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Tomofan

Kritik von Tomofan

Vorab: Ich habe die Erzählung von Kafka nicht gelesen.

Ab der ersten Minute entreißt der Film dem Zuschauer jegliche narrative Hilfestellung und überlässt ihn,  voll und ganz auf sich allein gestellt, seinen albtraumhaften surrealen Expressionen. Die gezeichneten Bilder sind so bestechend schön, wie kryptsich und assoziativ,  dabei ist vor allem die hervorragende, detaillierte Arbeit mit Raum und Schatten hervorzuheben. So wird jede menschliche Bewegung von Deformationen des dazugehörigen Körpers begleitet. 

Um ehrlich zu sein, ich habe keine Ahnung was ich über dieses bizarre Kunstkurzfilmkleinod schreiben soll, wollte es aber mal jedem, der ein Faible für das Surreale hat nahelegen, vielleicht kann manch anderer mehr damit anfangen.

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