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DingDong

Kritik von DingDong

Gesehen: August, 2018

Die erste Staffel von Star Trek Discovery war nett, leider jedoch nicht mehr. Die Serie fing stark an und präsentiert ein interessantes Szenario, gefolgt von der ersten fremden Lebensform und den daraus resultierenden graphischen Konsequenzen. Aber ca. der Hälfte der Folgen kommt es jedoch zu vielen 08/15 Szenarien und ich hatte das Gefühl, dass man hier so viel wie möglich Fan-Service betreiben wollte. So kommt es zu einer obligatorischen Zeitschleifen-Folge und auch Paralleluniversen spielen plötzlich eine Rolle. Für mich war dies eher langweilig, als interessant. Insgesamt hätte ich mir mehr unbekannte Planeten und Lebensformen und die damit verbundene Interaktion gewünscht. Ebenfalls negativ aufgefallen ist mir das Terraforming-Verfahren eines Planeten und einige der Zweikämpfe. Bei letzteren werden gegen Ende hin geworfene Messer mit den Füßen weggetreten und Laserschüssen a la Matrix ausgewichen, sowas geht für mich absolut nicht. Die Schauspieler passen soweit und auch für den ein oder anderen Twist ist gesorgt, wobei ich hierbei nicht immer "abgeholt" wurde. Was die Effekte angeht, so gibt es kaum etwas zu meckern. Allerdings hätte ich mich doch über die ein oder andere Raumschiff vs Raumschiff Szene mehr gefreut. Was der Serie bzw. dem Franchise gut tut, ist der angepasste Härtegrad. Man ist zwar diesbzgl. weit weg von diversen anderen Serien, fühlt sich aber nicht mehr an das "RTL-Nachmittagsprogramm" mit Deep Space Nine etc. erinnert. Für mich ein wichtiger Faktor. Somit ist Staffel 1 durchaus ordentlich, es gibt aber noch viel Luft nach oben und ich bin gespannt wie sich die Serie entwickeln wird. 

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