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Nachdem die Justice League sich zusammen gefunden hat und mit Darkside einen ihrer tödlichsten Gegner besiegt hat, scheint wieder Frieden auf der Welt eingekehrt zu sein (Geschehnisse siehe „Justice League: War“). Doch schon kurz darauf wird ein U-Boot der US-Marine unter mysteriösen Begebenheiten versenkt. Cyborg (Shemar Moore) nimmt sich der Aufgabe an und untersucht das Wrack. Doch als auch er von unbekannten Meeresbewohnern angegriffen wird, muss sich erneut die League, bestehend aus Superman (Jerry O'Connell), Batman (Jason O'Mara), Wonder Woman (Rosario Dawson), The Flash (Christopher Gorham), Green Lantern (Nathan Fillion) und Shazam (Sean Astin), vereinen, um den unbekannten Gegner zu besiegen. Als sich dieser allerdings als Atlantis herausstellt, erreicht die Kraft der League ihre Grenze. Nur Arthur Curry alias Aquaman (Matt Lanter) kann sich dieser Macht stellen.

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Quelle: themoviedb.com

Kritik

Über die Qualität der DC Animated Movies muss sich der geneigte Zuschauer wohl spätestens seit "Batman: The Dark Knight Returns", "Justice League: Crisis on Two Earths" oder "Justice League: The Flashpoint Paradox" keine Gedanken mehr machen. Zumindest was Action, Sprüche sowie Comic-Vielfalt betrifft. Denn obgleich die erwähnten Filme auch in Sachen Story überzeugen, bleibt dies nicht allen Werken vorbehalten. Gerade das Crossover der Justice League hat zuletzt bewiesen, dass eine Handlung mehr braucht als nur einen starken Gegner. Doch obgleich „Justice League: War“ inhaltlich nicht ganz überzeugen konnte (besonders schlimm war die Darstellung von Wonder Woman), war zumindest die Inszenierung und der Spaß über jeden Zweifel erhaben. Für Warner Bros. Animation Grund genug, um erstmals eine seiner Geschichten direkt weiterzuerzählen. In „Justice League: Throne of Atlantis“ gibt es daher eine bereits gegründete League, bekannte Charaktere und somit ein neuer Fokus, der dieses Mal auf Aquaman setzt.

Nun, Aquaman? Diese Frage dürfte wohl vielen Zuschauern durch den Kopf schweben. Denn angesichts „Big Bang Theory“ und jahrelangem Spott, hat es die Figur des Arthur Curry nicht gerade leicht gehabt. Doch das neue DC Universum hat es gezeigt: Aquaman kann brutal, immens stark und vor allem auch düster gezeichnet sein. Und seien wir ehrlich: Mit seiner Technologie, der Armee sowie einer Stärke, die auch an Superman heranreicht, gibt es ziemlich gute Hoffnungen für den Realfilm und Jason Momoa (spätestens nach „Batman v Superman: Dawn of Justice“ und „The Justice League Part One“ wissen wir mehr). Doch zurück zu „Justice League: Throne of Atlantis“: Zu aller erst die gute Nachricht. In Sachen Action kann uns auch der neue Film von Regisseur Ethan Spaulding ("Son of Batman") überzeugen, obgleich das Finale an vielen Stellen etwas trashig geraten ist (für Animationsfilmverhältnisse). Und auch die Charaktere zeigen uns erneut, wie viel Spaß in DC eigentlich steckt. Denn während Green Lantern einmal mehr Batman ärgert und Superman seinen Freund regelrecht auf die Palme bringt, kann sich auch Aquaman (gesprochen von Matt Lanter) gut in die Geschichte einfügen.

Diese wiederrum, basierend auf "Throne of Atlantis" aus dem Jahre 2013, kann nicht in allen Belangen überzeugen. Zwar ist Verrat, Täuschung und der Angriff von Atlantis durchweg spannend und liefert genügend Comic-Action für Fans, doch eine gewisse Tiefe bleibt einfach fern. Somit bleibt die Handlung an vielen Stellen oberflächlich und vor allem (und das ist gravierend) sehr kurzweilig. Dies mag auch an der Länge des Filmes liegen, die nur bei knapp 72 Minuten liegt. Weit weniger dürfte hier bald nicht mehr gehen. Wer aber dennoch gerne etwas mehr über Atlantis und Aquaman wissen möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Fazit

„Justice League: Throne of Atlantis“ bietet im Kern gewohnte DC-Animationskost: Der Humor ist hervorragend, die Action gut und die Figuren der League ergänzen sich einmal mehr passend. Jedoch bleibt die Handlung an vielen Stellen zu oberflächlich und der Endkampf zu trashig. Für kurzweiligen Spaß ist aber gesorgt, doch Fans könnten durchaus enttäuscht nach nur knapp 72 Minuten in den Abspann blicken.

Autor: Thomas Repenning

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